Rezensionen zu den Auftritten des Jugendchores
im Staatstheater Nürnberg

Juli 2017: Attila von Giuseppe Verdi


Der Opernfreund, 25.06.217

" - - - Unter Tarmo Vaask beweist der Chor des Staatstheaters neben dem Jugendchor des Lehrergesangvereins noch im szenischen Geschwindigkeitsrausch zumal des ersten Akts seine hohen Qualitäten. [...] Also: ein voller Erfolg für Verdi, für das Haus und die Nürnberger.

 

O-Ton, 15.07.2017

" - - - Die weich leuchtende Stimmkultur des Chors des Staatstheaters Nürnberg, geleitet von Tarmo Vaask, im Verein mit dem Jugendchor des Lehrergesangvereins Nürnberg hallt noch lange nach, ist einfach ein Genuss. [...]


Oktober 2016: Boris Godunow von Modest Mussorgski

 

Opernnetz, Das Musiktheatermagazin, 01.10.2016
" - - - Der Chor und Extrachor des Staatstheaters Nürnberg zusammen mit dem Kinderchor des Lehrergesangsvereins Nürnberg unter der Einstudierung von Udo Reinhart, Tarmo Vaask und Klaus Bimüller geben den Chorszenen Gewicht und werden den anspruchsvollen Partien in jeder Nuance gerecht."


BR-Klassik
, 02.10.2016

" - - - Vor allem der Chor hat mächtig zu tun und erledigt seine Aufgabe vorzüglich."

 

Nürnberger Zeitung, 03.10.2016

" - - - Konwitschny [Inszenierung, T.H.] weiß die vielen von Tarmo Vaask exzellent disponierten [ ... ] Beteiligten aus Chor und Extrachor sowie den Kinderchor des Lehrergesangsvereins szenisch gut zu führen." 

 

Nürnberger Nachrichten, 03.10.2016

" - - - Dieses Umschalten von wuchtigem Massenkolorit auf intime Seelenschau, von arioser Feinzeichnung auf Choremphase gelang vortrefflich. Daran hatte die große Sängerunion aus Opernchor, Extrachor und LGV-Kinderchor, die von Tarmo Vaask, Udo Reinhardt und Klaus Bimüller auf ihren vertrackten slawischen Part vorbereitet wurden, einen wichtigen Anteil."


Juni 2015: Ein Maskenball von Giuseppe Verdi


Opernnetz, Das Musiktheatermagazin
 vom 08.06.2015

 "--- Auch wenn sich der Chor des Staatstheaters, ergänzt durch den Jugendchor des Lehrergesangsvereins Nürnberg, geleitet von Tarmo Vaask, nur gemessen bewegen darf, setzt er doch durch differenzierte Ausgestaltung vom fein schimmernden Preislied bis hin zu sanfter Bitte oder mächtigem Hymnus große emotionale Akzente. ..."

 

Nürnberger Nachrichten vom 08.06.2015

Nach einer langen Reihe von musikalischen Bühnenwerken hat Frau Labudde nun letztmals den Jugendchor für eine Opernaufführung einstudiert. 

Die Nürnberger Nachrichten haben das Organisationstalent, die Geduld und Überzeugungskraft von Frau Labudde in der Rezension vom 08.06.2015 gewürdigt.


März 2015: König Roger von Karol Szymanowski

 

Opernnetz, Das Musiktheatermagazin vom 16.03.2015

 " ... Während gewaltige, unglaublich packende Chöre von einheitlich schwarz gekleideten Kindern und Erwachsenen dem Gestorbenen die letzte Ehre erweisen und dabei Gott preisen ...
Die suggestiv imponierende Wirkung steigert noch der hervorragende große Opernchor samt Extrachor und Jugendchor des Lehrergesangvereins unter der Gesamtleitung von Tarmo Vaask mit feinen tonalen Abstimmungen und Schattierungen sowohl auf als auch hinter der Bühne ..."

 

Nürnberger Nachrichten vom 16.03.2015

 "... Großartiges (nicht nur phonetisch) leisten auch Chor, Extrachor und der 
LGV-Jugendchor ..."

 

Der neue Tag vom 18.03.2015

 "... Opernchor und Extrachor des Staatstheaters sowie der Nürnberger Jugendchor des Lehrergesangvereins setzen mächtige Akzente. ..."

 

November 2014: Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck

 

Neue Musik Zeitung / NMZ vom 03.11.2014

 "Auch der Auftritt der Lebkuchenkinder - klangschön der Jugendchor des Nürnberger Lehrergesangvereins ..."

 

Opernnetz, Das Musiktheatermagazin vom 05.11.2014

 "Mit einem wunderschön klingenden Schlussbild überrascht der große Nürnberger Jugendchor des Lehrergesangvereins, geleitet von Barbara Labudde, als glückliche Schar der erlösten Lebkuchenkinder."

 

Oktober 2014: Turandot von Giacomo Puccini


Süddeutsche Zeitung vom 08.10.2014 

 ". . . aber es ist doch bedenklich, dass einem dabei vor allem der Chor, und dabei der Jugendchor des Lehrergesangvereins positiv im Gedächtnis bleibt."
Helmut Mauró